Technologieangebote
An der TUM entwickelte Ideen und Erfindungen stehen im Mittelpunkt des technologischen und gesellschaftlichen Fortschritts. Der Bereich Technologietransfer des TUM ForTe - Forschungsförderung und Technologietransfer unterstützt die Industrie in ihrem Engagement mit den Wissenschaftlern der Technischen Universität München. Teil dieser Aktivitäten ist auch die Kommerzialisierung von Ideen und Erfindungen, die von TUM-Wissenschaftlern gemacht werden. Diese wird in den meisten Fällen durch eine Partnerschaft mit einem Verwertungspartner realisiert, der die Integration der neuen Technologie weiterentwickeln und/oder diese in ein neues Produkt, Verfahren, Dienstleistung, Prozess oder Tool realisieren kann. Das Patent- und Lizenzbüro der TUM vermarktet aktiv ca. 100 Technologien in vielen Technologiebereichen und ist für die Verhandlung von Verträgen (Geheimhaltungsvereinbarungen, Optionen und Lizenz- und Übernahmeverträgen etc.) im Namen der TUM verantwortlich. Aktuelle Technologien zur Kommerzialisierung können hier eingesehen werden. Das Patent- und Lizenzbüro der TUM begrüßt die Diskussion mit potenziellen Interessenten.
Hier finden Sie die Technologieangebote der TU München:
- Pharma & Medizin
- Information & Kommunikation
- Elektrotechnik & Elektronik
- Energie & Umwelt
- Maschinen- & Anlagenbau
- Verkehr & Mobilität
- Bautechnik & Architektur
- Medizintechnik & Medicalprodukte
- Chemie & Biotechnik
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| New Agonists / Antagonists for Toll-like Receptors Toll-like receptors (TLRs) contribute to the recognition of „foreign“ molecules including pathogen-associated molecules of various types. These molecules may comprise carbohydrates, lipids, proteins, nucleic acids, and the like. TLR-receptors activate the innate and, in certain cases, also the adaptive immune response and a lot of attention has been and still is drawn to compounds influencing TLR-signaling. Such ligands may act as immunotherapeutic compounds. In certain diseases, such as cancer or infectious diseases, in which the immune system needs to be activated, agonists of TLR-signaling may be used for active treatment or vaccination. In contrast to this, antagonists of TLR-signaling may be used in diseases in which the immune system is up-regulated despite the lack of „foreign“ signal, as is the case in most autoimmune diseases (e.g., lupus erythematosus). In this invention, it was surprisingly found that the removal of bases from known CpG oligonucleotides still allows the abasic pentose-containing oligomeric backbone structure to bind to Toll-like receptors (preferably 7 and 9). As a result, new agonists / antagonists for the receptors were found. Depending on whether the pentose units of the backbone structure are linked by a phosphodiester group (also-called „phosphate bridging group“) or an analog thereof, an activating or suppressing activity is observed. Datum: 19.02.2010 | ||
| Neuartige Drug Delivery Plattform basierend auf amphiphilem Polymer Die Solubilisierung von hydrophoben Wirkstoffen ist ein wesentliches Problem der pharmazeutischen Industrie. Derzeit gibt es für Wirkstoffe wie Paclitaxel nur wenige Formulierungen (Taxol® oder Abraxane®), die zudem nur geringe Mengen des aktiven Inhaltsstoffs lösen können und zudem sogar erhebliche Nebenwirkungen hervorrufen können. Ein neuartiges amphiphiles Polymer zeichnet sich durch überlegene Solubilisierungseigenschaften aus, ist nicht toxisch und löst hydrophobe Verbindungen in definierten Micellen auf. Die Nanoformulierung erhöht die Löslichkeit von Paclitaxel in wässrigem Medium um vier Größenordnungen und hat eine sehr hohe Beladungskapazität von bis zu 40% wt, was einer Solubilisierung von etwa 8 mg/mL in Wasser entspricht. Die weltweiten Umsatzzahlen der wenigen erfolgreich solubilsierten besonders hydrophoben Wirkstoffe belaufen sich auch mehrere Milliarden US-Dollar pro Jahr. Dieses neue Trägersystem kann sowohl für Paclitaxel als auch für die Formulierung zahlreicher weiterer Wirkstoffe angewendet werden und eröffnet somit ein noch wesentlich größeres Marktpotential. Das neuartige Polymersystem wurde bereits mit Paclitaxel, Cyclosporin and Amphotericin getestet und kann für zahlreiche andere Wirkstoffe ebenfalls optimiert werden. Datum: 18.05.2010 | ||
| Transarterielle VSV-Onkolyse Therapie für Leberkarzinom Hepatocellular carcinoma (HCC) is the third leading cause of cancer-related death worldwide, with the majority of clinical cases arising as a result of the wound-healing response to chronic liver injury known as hepatic fibrosis. If left untreated, the condition progresses to the state of cirrhosis with severe complications of end-stage liver disease including HCC. When HCC arises under these conditions, it presents a major clinical challenge for treatment of the cancer as well as the underlying liver disease. Based on the results of early clinical trials, oncolytic virotherapy holds promise as a safe and effective treatment strategy for advanced HCC. It has been demonstrated that recombinant vesicular stomatitis virus (VSV) vectors are particularly attractive oncolytic agents for the treatment of HCC, resulting in significant tumor responses and subsequent prolongation of survival. Over the last 25 years, much progress has been made in understanding the mechanism of liver fibrogenesis, and as a result, it is now believed that fibrosis and cirrhosis are reversible processes. Despite this growing body of evidence, the clinical management of cirrhosis has fallen behind, and the success of available therapies has yet to be demonstrated. The challenge for a successful and safe antifibrotic therapy is specific targeting of the responsible cell types involved in fibrotic progression, without the introduction of collateral toxicities. In a preclinical rodent model of HCC with underlying fibrosis it could be shown that VSV administered by hepatic arterial infusion does not only maintain its ability to efficiently and selectively kill tumor cells, but it also possesses antifibrotic properties which provides the unique benefit in concomitant reversal of fibrotic progression with a single agent. Therefore, this innovation represents a significant therapeutic advantage over the current state of the art. Datum: 03.01.2011 | ||
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| Human-Computer Interface Combining a Haptic Input Device, a Multi-Touch Table Top Display and a Virtual Mirror The present invention addresses the combination of a haptic input device (1), a table top multi-touch display (2) and a handheld virtual mirror (4) creating a new type of user interface being applicable for various applications. Datum: 20.05.2011 | ||
| Hybrides OLTP&OLAP Datenbanksystem Die zwei Bereiche online transaction processing (OLTP) and online analytical processing (OLAP) stellen verschieden Ansprüchen an ein Datenbanksystem. Das hier vorgestellte Hybridsystem, HyPer, kann gleichzeitig OLTP und OLAP Anfragen bearbeiten, mit bisher unerreichten Transaktionsraten. Desweiteren können jederzeit transaktionskonsistente Backup-Archive erzeugt werden. Datum: 10.09.2010 | ||
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| Verfahren und Vorrichtung zum Empfangen und Auswerten von biphasenmodulierten Radarechosignalen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Empfangen und Auswerten von biphasenmodulierten Radarechosignalen mittels Pulskompression. Durch das eingesetzte Verfahren kann hierbei die Komplexität der analogen und digitalen Komponenten deutlich reduziert werden bei einem vertretbaren Verlust an Genauigkeit. Dies wird durch ein maximal einfaches Empfängerdesign mit einer 1-Bit Analog Digitalwandlung mit anschließender digitaler Korrelation und Fehlerkorrektur erreicht. Datum: 03.12.2010 | ||
| Rauheits-Messvorrichtung und -Messverfahren Die Rauheit technischer Oberflächen gilt als Qualitätsparameter in zahlreichen Produktionsprozessen als ausschlaggebende Größe. Die vorliegende Erfindung beschreibt eine Methode, wie diese Größe schnell, flächenhaft und berührungslos erfasst werden kann. Hierbei handelt es sich um ein auf Speckle-Interferometrie (SI) basiertes optisches Messverfahren, das sich ohne viel Aufwand in das bereits bekannte und in zahlreichen Applikationen genutzte Messprinzip der Oberflächenformvermessung mittels SI integrieren lässt. Datum: 23.04.2012 | ||
| Optisch ausgewertete modulierte Kapillare Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen chemische Analysetechniken. Es handelt sich um eine Vorrichtung, mit der die Technik der kapillaren Elektrophorese (KE) mittels eines speziellen optischen Auswerteprinzips in ihrer Sensitivität erheblich verbessert werden kann. Die Analyse einer chemischen Substanz nach ihrem Masse-zu-Ladungsverhältnis in einer Flüssigkeit kann über die KE geschehen. Das Verfahren besitzt das Potenzial, die Auflösung unterschiedlicher Substanzen bei gleichbleibender Kapillarenlänge zu steigern. Zudem kann sich eine geringere Abhängigkeit der Messung von der genauen Injektionsrandbedingung ergeben, also der Art und Weise bzw. der Gestaltung des Injektionsvorgangs. Datum: 23.04.2012 | ||
| Optisches Tiefpassfilter Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen faseroptische Messsysteme für die Erfassung dynamischer Lasten, im Speziellen spektrometerbasierte Messsysteme. Es handelt sich um eine Vorrichtung zur optischen Tiefpassfilterung eines Faser-Bragg-Gitter-Signals vor der optoelektronischen Signalwandlung. Datum:16.04.2012 | ||
| Kombiniertes Dünnschichtinterferometer mit Konfokalmikroskop Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Messsystem, mit welchem sowohl die Schichtdicke als auch die Topologie eines Objekts vermessen werden kann. Durch Ausnutzung der chromatischen Abbildung eines hochauflösenden Messkopfes ergeben sich beim Abfahren eines Objektes die Messgrößen Schichtdicke, Oberflächenform und Rauheit. Diese können in Echtzeit einer Regelung zugeführt oder zur Anzeige gebracht werden. Datum: 03.05.2012 | ||
| Kostengünstiges Nachtsichtgeräte Die Erfindung beschreibt einen kleinen und einfachen, ungekühlte IR-Sensore, der Infrarot-Licht in sichtbares Licht umwandelt. Er kann als Aufsatz zu existierenden CMOS-Bausteinen hergestellt werden. Der Herstellungsprozess ist kompatibel zu Standard Halbleiter-Prozessen. Eine Strukturierung des Sensors sollte eine gute Auflösung und hohe Bildqualität liefern. Der Sensor zeigt eine Temperaturauflösung von weniger als 0,1°C. Das vorgeschlagene Design ermöglicht eine kostengünstige Herstellung. Datum: 09.05.2011 | ||
| Konverter zur dynamischen Serien- und Parallelschaltung von Einzelmodulen Die Erfindung beschreibt eine Multilevelkonvertertopologie, die es erlaubt, die einzelnen Module des Konverters nach Bedarf dynamisch in Serie und parallel zu schalten. Es besteht damit die Möglichkeit, bei hohen Spannungen die Module teilweise seriell zu schalten, bei hohen Strömen hingegen parallel. Die starke Überdimensionierung der Konvertersysteme ist damit nicht länger nötig. Bei gleicher Auslegung vergrößert sich das abgedeckte Feld in der Strom-Spannungsebene und erlaubt zudem bereits automatisch eine flexible Redundanz innerhalb der Matrix. Datum: 24.01.2011 | ||
| Schachtkraftwerk Die Erfindung beschreibt ein Wasserkraftwerk, dass vollständig in einem Schacht unter Wasser angeordnet ist. Es erfordert kein Kraftwerksgebäude, keine baulichen Ufereingriffe, ist nicht sichtbar, nicht hochwassergefährdet und ohne Geräuschemissionen. Datum: 04.04.2011 | ||
Maschinen- & Anlagenbau | ||
| Elektro-mechanisches Sicherheitssystem für alpinen Skilauf Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Sicherheitstechnik im Bereich Wintersport, im Speziellen im Bereich des Alpinen Skilaufs. Es handelt sich um eine Vorrichtung zur elektrischen, elektronischen und / oder pyrotechnischen vermittelten Trennung von Ski und Skischuh, die komplett in die nach DIN ISO 5355 bzw. DIN ISO 9523 genormte Sohle eines Alpinbzw. Tourenskischuhs integrierbar ist. Datum: 26.01.2010 | ||
| Elektronisch ansteuerbare Notauslösevorrichtung Die Erfindung beschreibt ein elektronisch ansteuerbares, vorzugsweise pyrotechnisch betriebenes Notauslösesystem, das in Notfallsituationen – wie beispielsweise bei einem Lawinenabgang – eine sofortige und vom Skifahrer aktiv auslösbare Trennung von Ski und Skischuh bewirkt. Zur weiteren Optimierung der Sicherheit des Skifahrers ist angedacht, die Betätigung der Notauslösevorrichtung zeitlich mit der Auslösung eines Lawinen-Airbags zu kombinieren. Datum: 26.01.2010 | ||
| Flexible Spannvorrichtung Die Innovation betrifft eine voll automatisierbare flexible Spannvorrichtung für die Fertigung und Montage. Der neu entwickelte Spannstock mit Wechselbackenkonzept ermöglicht die wirtschaftliche Anpassung der Spannvorrichtung an unterschiedlichste Werkstückformen auch bei minimalen Losgrößen. Die Anpassung der Spannvorrichtung wird durch die spanende Bearbeitung der Wechselbacken am Einsatzort und eine automatisierte Handhabung dieser ermöglicht. Datum: 18.05.2010 | ||
| Pulverauftragsmechanismus zur Multimaterialverarbeitung im generativen Fertigungsprozess Die Dosiervorrichtung ist auch für sehr kleine Korngrößen und damit für vielfältige Einatzgebiete tauglich. Sie erweitert die Möglichkeiten generativer Fertigungsverfahren oder kann kostspielige Präzisionswaagen in den Bereichen food/pharma vermeiden. Datum: 19.05.2011 | ||
| Gratfreies-Scherschneiden | ||
| Solarbaustein Das preisgekrönte Konzept (concrete design competition 2008) beschreibt eine saisonale funktionierende Solarheizung für Gebäude mit Betonfassade. Diese wirken als Absorber und verstärken damit den Effekt der Wärmeableitung aus den Energiegewinnen der Sonneneinstrahlung in das Gebäudeinnere. Dabei werden die Speichereigenschaften des Baustoffs Beton geschickt genutzt. Datum: 26.01.2010 | ||
| Schirmkonstruktion mit vorgespannten unterspannten Textilrippen Die Erfindung beschreibt einen Sonnenschrim in Leichtbauweise. Auf das sonst übliche Innenleben aus Mast und Gestänge wird gänzlich verzichtet. Äußerlich spricht er durch die außergewöhnliche Form an und bietet sich als Träger von Logos und Botschaften an. Datum: 20.04.2011 | ||
| 2D Analytisches Signal zur Analyse von Ultraschall B-Mode und RF Daten Die vorliegende Erfindung betrifft die Bildgebung mit Ultraschall. Es wird ein neues Verfahren zur Verbesserung der Bildqualität von Ultraschallbildern vorgestellt. Die Methode basiert auf der Berechnung des 2D analytischen Signals zur Konvertierung von RF zu B-mode Bildern. Desweiteren ermöglicht die Berechnung des 2D analytischen Signals auf existierenden B-mode Bildern die Extraktion von strukturellen Informationen. Die vorgestellte Erfindung ist für alle Ultraschallsysteme einsetzbar. Datum: 19.05.2011 | ||
| Neuartiger Pfanneneinsatz für den Hüftgelenksersatz Der neu entwickelte Pfanneneinsatz zeichnet sich durch einen stark überhöhten Rand aus, der sich über einen definierten Teilbereich der Pfanneneingangsebene erstreckt. Der überhöhte Rand ist derart gestaltet, dass an seiner Innenseite sich die konkave Kontur der Gelenkfläche bis an den oberen inneren Rand der Überhöhung fortsetzt, was eine zusätzliche Überdachung des Gelenkkopfes darstellt. Weiterhin wird durch die konkave Kontur der Randüberhöhung ein Schnappeffekt erzielt, der zur Stabilisierung des Hüftgelenks beiträgt. Durch dieses neuartige Design wird ein frühzeitiges Impingement vermieden. Datum: 20.04.2011 | ||
| Blindniet zum Zusammenfügen biologischen Gewebes Die Erfindung beschreibt einen selbstbohrender Blindniet zum Zusammenfügen biologischen Materials durch ein flexibles Endoskop. Datum: 26.04.2011 | ||
| Magnetstimulationsgerät zur Erzeugung beliebiger Pulsformen Die nicht-invasive Magnetstimulation ist eine neue Technologie um Nervenfasern und Muskeln zu stimulieren. Sie wird hauptsächlich in der Rehabilitation eingesetzt, um Kranke mit Behinderungen oder Paralyse aufgrund von Schlaganfällen zu behandeln. Der Vorteil der Magnetstimulation im Vergleich zur elektrischen Stimulation liegt darin, dass die Magnetstimulation ohne direkten Kontakt zur Haut und deshalb komplett schmerzfrei durchgeführt werden kann. Allerdings können bisherige Geräte zur Magnetstimulation nur sinusförmige Impulse über kurze Zeit liefern. Die hier vorgestellte Erfindung benutzt neuartige Schaltungen, mit denen beliebige Pulsformen erzeugt werden können. Die Herstellungskosten sinken deutlich, zudem kann die Leistungsaufnahme deutlich reduziert werden. Datum: 03.01.2011 | ||
| Magnetisch abgeschirmter Raum Magnetisch abgeschirmte Räume werden zur Messung kleinster Magnetfelder benutzt. In der Medizin finden sie zum Beispiel Einsatz bei der Magnetoenzephalographie. Hierbei werden kleinste Magnetfelder im Gehirn oder des Herzens detektiert, um z.B. Krankheiten zu diagnostizieren oder Schädeloperationen vorzubereiten. Da die zu messenden Magnetfelder im Femtotesla- Bereich liegen, müssen äußere Störeinflüsse abgeschirmt werden. Dazu benutzt man spezielle Räume, deren Wände aus Mu-Metall hergestellt werden. Zumeist wird mit Hilfe von Helmholtz-Spulen auch noch aktiv ein Gegenfeld generiert, um Störfelder zu minimieren. Die Kosten für die Herstellung dieser Räume sind aufgrund der großen Mengen benötigen Mu-Metalls recht hoch. Die Messungen selber werden dann in der Regel mit supraleitenden SQUIDs durchgeführt. Diese müssen jedoch mit flüssigem Helium gekühlt werden, was zu hohen laufenden Kosten führt. Datum: 09.08.2011 | ||
| Radical Arylation of Phenols, Phenyl ethers, Furans und Phenylamines The following invention describes a new methodology for the synthesis of amino- and hydroxybiphenyls. The radical arylation can be used for the functionalization of phenols, anilines, phenyl ethers or furans. Aromatic amines or hydroxy groups do not need to be proctected. Datum: 26.01.2010 | ||
| Cooperative Pulses Cooperative (COOP) pulses can be designed to compensate each other’s imperfections. In multi-scan experiments, COOP pulses can cancel undesired signal contributions complementing and generalizing phase cycles as well as difference spectroscopy. COOP pulses can also be applied at different times in a single scan. There, the performance demands compared to conventional approaches are significantly reduced for COOP-pulses. Therefore shorter and more efficient pulse sequences can be provided using the COOP approach. Datum: 18.10.2010 | ||
| Verfahren zur Herstellung von Feinchemikalien Chirale, enantiomerenreine Verbindungen sind bedeutende Bausteine für viele Pharmazeutika und weitere Chemikalien. Die Synthese ist meist mit hohen Kosten verbunden (teure Katalysatoren, aufwendige Produktreinigung) bei relativ geringen Ausbeuten. Nachteile biokatalytischer Verfahren sind meist teure Enzyme, toxische Effekte bei Ganzzellbiokatalysatoren, Hygienemaßnahmen bei gentechnisch veränderten Organismen oder toxische Nebenprodukte. Bei Verfahren mit phototropen Mikroorganismen ist eine Bestrahlung mit Licht erforderlich, das nur eine geringe Eindringtiefe hat. Die Reaktoren müssen demnach mit kleinem Rohrdurchmesser bei hohem Platzbedarf ausgelegt sein. Datum: 26.01.2010 | ||
| Hydrodynamischer Kavitationsreaktor Die Erfindung offeriert eine Methode, um auf strömungsmechanischem Wege die Effektivität von chemischen Reaktionsvorgängen und Verfahren der Emulgierung, Dispergierung oder Partikelzerkleinerung durch eine bessere Durchmischung zu erhöhen. Dazu werden effizient und zugleich homogen Kavitationsereignisse in einem Reaktor hervorgerufen. Seine Bauart ermöglicht eine zeitlich lange Nutzung sich lokal entfaltender Energien von oszillierenden und kollabierenden Kavitationsblasen über den gesamten Produktstrom. Datum: 10.09.2010 | ||
| Modulierung der Keimung, des Längenwachstums und der Blühzeitpunkt von Pflanzen Keimung, Längenwachstum und Blühzeitpunkt von Kulturpflanzen sind wichtige Merkmale in der Landwirtschaft. In der hier vorliegendenden Erfindung wurden Pflanzen mit fehlender Genfunktion charakterisiert, die schneller keimten und früher blühten als die Wild Typ Pflanze. Andererseit blühten entsprechende Pflanzen später, die eine erhöhte Genfunktion besaßen. Entwicklungsstand: Modellpflanze mit agronomisch wichtigen Eigenschaften. Datum: 21.02.2011 | ||





